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  • Gaby Hildenbrandt

„Dirty Dancing“: Melonentanz in der Schwanthalerstraße

Aktualisiert: 17. Juni 2023

Es werden wieder einmal Melonen herumgetragen. Die Sache mit der Citrullus lanatus (botanisch für Wassermelone) gehört ebenso wie laszive Mambo-Moves mit Beckenkreisen im nonstop-Modus, der Satz „Das ist mein Tanzbereich, das ist dein Tanzbereich“ und der berühmte „Sprung“ im großen Finale zu den Kult-Details des Kino- und Musical-Welterfolgs „Dirty Dancing“.



Herzensbrecher „Johnny“ wird von Máté Gyenei (Foto, mit Bühnenpartnerin Deike Darrelmann (r.) als „Baby" ) gespielt. Der ungarische Tanz-Profi empfiehlt sich mit seinem Können, seinem Charme und Lächeln als würdiger Nachfolger von Tanzgott Patrick Swayze. Schon auf der ersten Tourversion 2014 tanzte er die Damen auf der Bühne (und im Zuschauerraum) um den Verstand. Wenn er im 1. Akt dann auch noch seinen nackten Oberkörper präsentiert, herrscht Kreischalarm wie sonst bei den Shows der Chippendales.


Foto: Martin Schmitz







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